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Begriffe aus der Schafzucht und Texelschafzucht

Hier eine Auswahl zu Begriffen der Schafzucht und speziell der Texelschafzucht. Wenn Sie bestimmte Dinge wissen möchten schicken sie mir einfach eine Mail mit ihren Fragen. Das ABC wird nach Bedarf erweitertet und aktualisiert! Stand: Januar 2015

Bemuskelung wird in Deutschland anhand eines Notensystems von 1 bis 9 (Höchstnote) bewertet. Als Durchschnitt der Rasse wird eine 5 angenommen. Die Bewertung erfolgt teilweise geschoren (ca. 2 Monatswolle), beim Scannen (Ultraschall), bei der Herdbucheintragung (Körung) und auch immer noch in voller Wolle. In Großbritannien erfolgt die Bestimmung bei Texelschafen computertomographisch anhand von Eigen- und Verwandteninformationen in kg Muskelfleisch im Vergleich zum Rassendurchschnitt.

BLUP (Abkürzung aus dem  englischen: Best Linear Unbiased Prediction) übersetzt  bedeutet dies: Beste lineare unverzerrte Vorhersage von Leistungsdaten und ist die gängige Methode in der Zuchtwertschätzung. Die Angabe erfolgt normalerweise in naturalen Einheiten wie g, kg, mm oder l. Einfach erläutert: Es werden zufällige Größen (z.B. Haltungsunterschiede der Betriebe) mit determinierenden (bestimmenden) Größen anhand statistischer Modelle auf mehreren Ebenen berechnet.  Die mit BLUP errechneten Werte minimieren den Schätzfehler im Durchschnitt. BLUP gilt als das derzeit beste Schätzmodell in der Zuchtwertschätzung von Tieren und wird in Deutschland bei Schafen z.Zt. weder durchgängig (Rassen und Bundesländer) noch konsequent (weibliche Tiere!) angewendet. Einzig und allein Schleswig-Holstein führt bereits seit einigen Jahren für einige Rassen - unter anderem auch für Texelböcke - eine BLUP-Zuchtwertschätzung für Fleischleistung und Fruchtbarkeit durch, die sich allerdings auf die zur Körung vorgestellten Böcke beschränkt (vorselektierte Datenbasis!). Die bundesweite Einführung von OVICAP mit entsprechender Zuchtwertschätzung kam seit 2012 nicht wirklich voran. So stand für 2014 der Erstlauf (und Probelauf!) der gesamten Datenbasis für Ende Juni an. Meldeschluss für die Daten war der 20/23 Juni 2014.

CT Computertomographie wird mittlerweile nur noch in Großbritannien (in Österreich in der Vergangenheit) aktiv dazu genutzt die besten Böcke in der Fleischleistung für die Zucht zu ermitteln. Es können am lebenden Tier der Fleischanteil (Genauigkeit 98%), der Fettanteil (Genauigkeit 97%) und der Knochenanteil (Genauigkeit 95%) ermittelt werden. Zur Zeit laufen Versuche zur Ermittlung der Fleischzartheit mit dem Computertomograph!

EBV (Abkürzung aus dem englischen Estimated Breeding Value)  übersetzt = Erwarteter (Geschätzter) Zuchtwert wird normalerweise in naturalen Einheiten angegeben z.B. g/kg/mm/l. Hinzu kommt oft ein Vorzeichen entweder + oder -. Ein Beispiel für die tägliche Zunahme wäre: + 27 g.  Ergänzt werden sollte diese Zahl durch die Genauigkeit der Zuchtwertschätzung um den Wert dieser Information abzuschätzen. Maximal können in der Theorie 100% erreicht werden. In der Praxis gelten über 40% als interessant, 70% als beachtenswert und 97% als sehr zuverlässig. Der wahre Zuchtwert liegt nämlich, je nach Genauigkeit, in einem +/- Bereich um die Schätzung, der als Konfidenzintervall (=Vertrauensbereich) bezeichnet wird. Die Genauigkeit ist abhängig von der Anzahl der Leistungen des Tieres selbst, der Anzahl der Leistung von Verwandten, der Erblichkeit des Leistungsmerkmals (Heritabilität), der Anzahl anderer Leistungsinformationen die mit diesem Merkmal verknüpft sind und dem Grad der Verknüpfung (Korrelation) sowie der Anzahl verglichener Tiere.

Entropium congenitum oder auch angeborenes Rolllid genannt ist eine Fehlstellung des Augenlids, hervorgerufen durch verschieden angespannte oder lange Muskelstränge der Ringmuskel der Lider und ist nicht mit Mikrophthalmie zu verwechseln. Meist ist ein Unterlid betroffen, die Wimpern sind einwärts gekehrt (nach innen geklappt) und reizen dadurch den Augapfel (Hornhaut, Bindehaut) - was zu Entzündungsreaktionen und Tränenfluss wie bei einem Fremdkörper führen kann. Es kommt bei vielen Rassen mit unterschiedlicher Häufigkeit vor und hat genetische Ursachen. Der Erbgang ist mehrfaktoriell und noch nicht geklärt. Es ist sofort nach der Geburt sichtbar und durch mehrfaches auskehren (herunter- oder hochziehen) des betreffenden Lides in den ersten Lebenstagen lässt sich die Fehlstellung und die Entzündungsursache meist beheben.

Feldprüfung ist eine Leistungsprüfung von Tieren im Feld, d.h. in aller Regel beim Züchter unter den dort anzutreffenden betrieblichen Bedingungen.

Genotypisierung siehe auch Scrapieresistenzzucht

Genotyp-Umwelt-Interaktion

Heritabilität ist ein statistisch ermitteltes Maß für die Erblichkeit eines Merkmals. Bei der Tageszunahme zum Beispiel bewegt sich dieser Wert zwischen 0,3 und 0,35 in der Wissenschaft. Bei der Fruchtbarkeit der Schafe ist er nur 0,1. Die Restgrößen (Differenz zu 1) sind immer umweltbedingt!

Heterosis oder Heterosiseffekt ist die besondere Leistungsfähigkeit von Hybriden (Mischlingen). Mischlinge sind besonders vital und leistungsfähig. Von einem Heterosiseffekt spricht man wenn die Kreuzungsgeneration eine höhere Leistung zeigt als der Durchschnitt der Elterngeneration. Die Leistung kann durchaus über der höchsten Leistung eines Elter liegen!. Hybriden sind bei Schweinen und bei Geflügel die Regel, während mit diesen in der deutschen Schafhaltung kaum gearbeitet wird. Vielmehr irren gerade viele Hobbyschafhalter mit dem Einsatz von Kreuzungsböcken ein genetisch besonders  leistungsfähiges Tier einzusetzen und züchten mit diesen Tieren weiter. Eine solche Leistungswiederholung ist aber nicht möglich!

Körung ist kein amtlicher Verwaltungsakt für die Zulassung eines Zuchttieres mehr - auch wenn viele Zuchtverbände das noch gerne so gesehen haben wollen und zum Einsatz gekörter Böcke raten. Heute bezeichnet man mit Körung die Aufnahme und Zulassung eines Tieres in die Hauptabteilung des Zuchtbuches (Stammbuches). Meist ist diese mit A1 oder A gekennzeichnet. Voraussetzung für die Eintragung ist das Erreichen definierter Mindestleistungen. Die Leistungsprüfung erfolgt unter Berücksichtigung der Leistungen des Tieres selbst, aber auch seiner Verwandten (BLUP).  Durch persönliche in Augenscheinnahme einer Körkommission erfolgt auch die Beurteilung der Äußeren Erscheinung. Neben der Korrektheit (z.B. Zahnstellung, Hoden, Gliedmaßen und Rücken) wird auch das rassetypische Erscheinungsbild bewertet. Hierbei werden Punktzahlen und/oder Noten vergeben. In Deutschland sind dies Noten von 1 bis 9 (Höchstnote) für die Bemuskelung, Wolle, Äußere Erscheinung und bei einigen Rassen auch für das Euter, Melkbarkeit und z.B. die Strich- und Zitzenstellung. Ein gekörtes Tier erfüllt also die Leistungsanforderungen für den Einsatz in der Herdbuchzucht in der Hauptabteilung und wurde auch unter langfristigen gesundheitlichen Aspekten begutachtet. Wenn sie an diesen Leistungen partizipieren wollen sollten sie ein solches leistungsgeprüftes Zuchttier kaufen.

Leistungsprüfung ist die Leistungserfassung und Dokumentation der erbrachten Eigen-, Feld-, Station-, Milch- Fleisch- und Schlachtleistungen eines Tieres oder Tiergruppe.

Maedi/Visna Maediunverdächtig MV akkreditiert bedeutet, dass der Betrieb die jeweiligen Bedingungen des Zuchtverbandes, Bundeslandes, Staates oder Organisation erfüllt um diesen Status führen zu dürfen. Weitere Details finden sie unter Maedi Visna.

Mikrophthalmie oder Blindfaktor hat als Ursache ein mutiertes Gen, welches, wenn bei beiden Eltern vorkommend, bei Schafen zu einer Kleinäugigkeit = Blindheit von einem Viertel dieser Nachkommen führt. Durch eine Untersuchung der Erbanlagen mittels Blut- oder Gewebeprobe kann heute ein Genträger festgestellt werden. Gekörte Texelböcke müssen ab 2011 in NRW MOF = Mikrophthalmiefrei (auch als G/G bezeichnet) sein! I-Scan clear ist übrigens die englische Bezeichnung für frei von Mikrophthalmie.

Mikrosatellitenanalyse (MSA) ist ein Verfahren bei dem für bestimmte Genorte (Ausschnittsbetrachtung) so genannte Markergene eine Feststellung des Erbmaterials (DNA) des Tieres gemacht und festgehalten wird um später z.B. eine Vaterschaft (Elternschaft) überprüfen zu können.

Ohrmarken Tätowierungen werden in der Tierzucht zur Kennzeichnung und zwingend notwendigen Identifikation des einzelnen Tieres verwendet. Deutsche Zuchtschafe tragen zwei gelbe Ohrmarken mit der gleichen Nummer und beginnen mit DE01 - was Deutschland entspricht. Ab 2010 geborene Tiere haben eine Ohrmarke mit elektronischer Kennzeichnung (Chip). Die nachfolgenden beiden Ziffern kennzeichnen das jeweilige Bundesland. so z.B. 01 für Schleswig-Holstein 05 für Nordrhein-Westfalen oder 07 für Rheinlandpfalz. Die nachfolgenden Ziffern sind nur fortlaufend und ohne weitere Bedeutung. Nur Schleswig-Holstein verwendet noch metallene Körmarken für die gekörten Böcke.

OVICAP ist Programm und Datenbasis für die nun länderübergreifende (=bundeseinheitliche) deutsche Herdbuchführung der Schafe. Es wird von vit (Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung Verden) als wirtschaftlicher Verein geführt. Nur Schleswig-Holstein beteiligt sich nicht, weil sie bereits länger eine eigene Zuchtwertschätzung nach BLUP haben. Nach einer umfangreichen Datenbereinigung (alle Bundesländer hatten separate Zuchtbücher, einige Tiere tauchten nach der Datenzusammenführung zigfach auf) soll nun seit 2012 für einige Wirtschaftrassen auch eine gemeinsame Zuchtwertschätzung durchgeführt werden.

Registriernummer, Betriebsregistriernummer :
Nach der Viehverkehrsverordnung (VVVO) vom 18.04.2000 (letzte Änderung vom 3.11.2004 BGBL.I, Seite 2724) sind Betriebe, in denen Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Hühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben, Truthühner, Wachteln, Einhufer oder Kameliden gehalten werden von der zuständigen Behörde unter Erteilung einer 15-stelligen Registriernummer in einem Register zu erfassen. Ebenfalls mit Registriernummern zu erfassen sind alle Sammelstellen, Viehhandelsbetriebe, Transportunternehmen (Schweine), Schlachtbetriebe, Zerlegebetriebe und Etikettierbetriebe. Zuständige Behörden nach § 24 b VVVO sind die Veterinärämter. Um eine einheitliche Vergabe der Betriebsregistriernummern zu gewährleisten werden diese zentral von der Tierseuchenkasse vergeben.
Aufbau der Registriernummer bzw. der HIT-Nummer:

276  05  382  076  9999

  276  = Deutschland - Ersatz für DE
    05  = Bundesland - hier NRW
  382  = Regierungsbezirk (3) - hier Köln und Kreis (82) - hier Rhein-Sieg-Kreis
  076  = Gemeinde, Stadt - hier Gemeinde Windeck
9999  = Kennnummer des Betriebes als Beispiel

Schlachtleistung Fleischleistung

Scrapieresistenzzucht nach EU Richtlinie 2003/100/EC muss ab 2005 jedes Mitgliedsland der EU ein Zuchtprogramm auf Scrapie-Resistenz einführen. Als angestrebter Typ gilt die Genotypklasse G1 mit den  Aminosäuren der Codons 136, 154 und 171 : ARR/ARR. Sie hierzu auch Ausführungen auf der Seite Scrapie Genotypisierung. Ab 01.01.2015 dürfen nur noch G1 Tiere uneingeschränkt EU-weit gehandelt werden - sofern der Zuchtbetrieb - oder das Land - nicht die Bestimmungen der neuen EU-Richtlinie 630/2013 vom 28. Juni 2013 erfüllt.

Stationsprüfung ist eine Fleischleistungsprüfung in der Schafe (in der Regel Bocklämmer) auf einer Mastprüfungsstation gemästet und anschließend geschlachtet werden. Es kann eine Nachkommenprüfung (mindestens 5 Tiere) aber auch eine Eigenleistungsprüfung durchgeführt werden. Es werden Leistungsdaten wie Gewichte und auch der Futterverbrauch erfasst. Die Schlachtkörper werden gewogen, teilzerlegt, gemessen und bewertet. Eine Stationsprüfung ist für Stammböcke in Baden-Württemberg und Bayern noch vorgeschrieben.

Tageszunahmen Man unterscheidet Lebenstags-, Brutto- und  Nettotageszunahmen. Sie werden durch Wiegung und Abzug eines festgelegten (nicht ermittelten!) Geburtsgewichtes errechnet. Das Ergebnis wird durch das Lebensalter (Wiegealter) in Tagen dividiert (Lebenstagszunahme). Das Schlachtkörpergewicht geteilt durch das Lebensalter in Tagen ergibt die Nettotageszunahme. Gerade durch unterschiedliche Ausschlachtungsprozente können sich hier deutliche Unterschiede zu Gunsten des Texel ergeben, die bis über 10% der Bruttozunahme ausmachen können!

Tierbeurteilung Es werden Noten vergeben (siehe auch Bemuskelung) und dazu teilweise auch Notizen gemacht mit Codes und Strichcodes. In Deutschland erfolgt die Beurteilung durch Notenklassen 1 - 9. Eine Zwischennote (wie in der Schule) mit Abstufungen ist leider nicht möglich! Eine so genannte "lineare Beschreibung"  - wie sie teilweise in der Rinderzucht praktiziert wird - gibt es für Schafe derzeit nicht. In den Niederlanden zum Beispiel gibt es ein Punktesystem für einzelne Merkmale und auch eine Gesamtzahl: 100 Punkte kennzeichnen dort das Ideal.

Überbeißer bedeutet, dass die vorderen Zähne des Unterkiefers vor der Kauplatte des Tieres stehen und nicht darunter anschlagen - wie es aber sein sollte.

Ultraschallmessung  ist ein Teil der Fleischleistungsprüfung. Die Messung sollte möglichst bei einem Gewicht und Alter gemacht werden, bei dem die Lämmer auch vermarktet (geschlachtet) werden oder aber die Erblichkeit ist zu einem späteren Zeitpunkt höher. Ersteres ist dann bei ca. 45-50 kg Lebendgewicht der Fall.  Im Ausland misst man später - weil diese Ergebnisse dann mit einer höheren Heritabilität (Erblichkeit) punkten. Es werden einmal der Durchmesser des Rückenmuskels und auch die Stärke der Fettauflage und Haut in mm zwischen dem 3 und 4ten Lendenwirbel gemessen: z.B. 34,1 und 3,7. Ab 2014 soll bundesweit die Messung umgestellt werden und an der letzten Rippe erfolgen und das Fett ohne die Haut gemessen werden! Da die Scans (Messungen) bei unterschiedlichen Gewichten und Altern erfolgen, müssen diese für eine Zuchtwertschätzung nach altem Verfahren auf ein Bezugsgewicht und auf 100 Tage korrigiert werden; insbesondere dann, wenn auch weibliche Lämmer für die Zuchtwertschätzung herangezogen werden. Dies entfällt nun mit der Umstellung auf das BLUP-Verfahren.

Zuchtbescheinigung Papiere Abstammungsnachweis Pedigree. Für ein Zuchttier ist EU-weit zwingend ein Begleitdokument einer anerkannten Zuchtorganisation mit mindestens zwei Generationen der Eltern und Großeltern vorgeschrieben. Ansonsten handelt es sich nicht um ein Zuchttier! Die Zuchtverbände müssen auf Antrag des Züchters ein Dokument ausstellen. Die Kosten hierfür differieren bundesweit.

Zuchtleistung ist ein Ausdruck für die Fruchtbarkeit und die Mengenleistung. Die  Aufzuchtleistung eines weiblichen Schafes und wird mit den Zahlen für Alter/Anzahl Lammungen/Anzahl geborener Lämmer/Anzahl aufgezogener Lämmer angegeben: z.B. 5/5/10/9   200. Diese kann dann nochmals relativiert werden durch das Alter des Tieres bei der letzten Lammung (z.B. 4,8 Jahre statt 5,0). Diese wird dann oft ergänzt durch eine Relativzahl: 10 Lämmer geboren in 5 Jahren ergibt somit  200 Prozent Fruchtbarkeit.

Zuchtindex Zuchtwert Unter Zuchtwertschätzung in der Tierzucht versteht man normierte Verfahren ( in der Regel BLUP) um anhand messbarer Erscheinungsformen (Phänotyp) den Genotyp (Erbanlage) des Tieres zu schätzen. In der Rinderzucht ergänzt man diesen mittlerweile um genetische Untersuchungen mittels Markergenen und spricht dann von einem genomischen Zuchtwert (=ZWgen). Eine Zusammenfassung ist  möglich und diese kann dann relativ zum Durchschnitt =100) oder mit gleitendem Durchschnitt (je nach Populationsentwicklung) mit einem Startjahr angegeben werden, dann hat jedes Jahr einen anderen, neuen Durchschnittindex, der ein Tier aus der Leistungsmitte repräsentiert:  z.B. in 2012 = 142,63 Indexpunkte.

 

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